Coach Sein ist Bestimmung, kein Trend

Coach sein ist Bestimmung und kein Trend - Blog von Mood to move - Marcella Simone
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Coach sein ist Bestimmung, kein Trend

Einige schreiben mir und wollen Coach werden, weil man damit online ganz schnell Geld verdienen kann und das von überall auf der Welt.

Äh, okay, das ist möglich, aber das ist ganz klar nicht mein Anspruch. Im Ernst, wer Trainer oder Coach werden möchte, der sollte das als eine Aufgabe sehen. Das  ist jedenfalls der Grund für mich – überzeugt dich das ?

Ich persönlich wollte eigentlich nie ernsthaft Trainerin oder Mentorin werden, ich bin tatsächlich einfach so  damit hinein reingerutscht. Jahrelang betreute ich die Werksstudenten, ich habe sehr viel positives Feedback zurück erhalten, etwas bewirkt und das hat mir Freude gemacht. Ich motivierte, ohne dass ich es bemerke.

Diesen Blog gibt es erst seit Mai 2018, ich finde das ist eine tolle Gelegenheit um das Thema Coaching endlich zu platzieren, denn da draussen passiert im Moment eine ganze Menge. Programme und Apps vorallem aber eine Menge an Versprechungen, dass jedermanns Körper und Leben – in nur zwölf Wochen – erfolgreich wird. Life Coaches und der digitale Weg zur Freiheit…wer kann da noch unterscheiden zwischen Kompetenz, Technik oder Marketing?

Persönliche Erfahrung

Mit meinen 40 Lebensjahren kann ich behaupten, auch ich lasse mich inspirieren und überzeugen, bin aber auch sehr kritisch geworden. Ich habe meine persönlichen Erfahrungen gemacht und nie aufgehört mich zu entwickeln. Vielleicht schließe ich mich auch dem ein oder anderen Trend an, aber nur wenn ich überzeugt davon bin. Coaching ist für mich jedenfalls kein Trend, sondern Teil meiner Lebensphilosophie.

Die Offenbarung folgte nach meiner Diagnose 2009. Nach zehn Berufsjahren,  zwei abgeschlossen Ausbildungen, Studium und einem unsagbar tollen Job, da stand ich krank, verletzt und nackt im MRT und wusste nicht, wie schlimm mein Zustand eigentlich sein könnte. Man behauptet, dass man kurz vor dem Lebensende sein ganzes Leben im inneren Auge an einem vorbei zieht. Ich sage dir, das tut es auch, wenn man eine Krebsdiagnose bekommen hat. Es war sehr schlimm, aber man konnte mir helfen.

nature Van

Was kann ich für mich tun?

Vielmehr stellte ich mir aber die Frage, was kann ich denn für mich tun um gesund zu „bleiben“?

Dabei war ich immer sportlich und gesund? Aber was war mit meiner Seele, meinem Tiefen innnen? Ja, da gab es ganz viel Dunkelheit und durch meine blauen Augen scheinten viele Jahre Lebensfreude. Mein Stärkster Moment war dann schliesslich der: zu erkennen, dass ich garnicht glücklich war sondern es nur Momente davon gab.  Ich war und bin grundsätzlich offen, für jede Wissenschaft, Neues und vor allem, wenn es um die Persönlichkeitsentwicklung geht. Es gibt vieles im Leben, das nicht nachvollziehbar ist, aber auch vieles, das sich nun mal beweisen lässt und Gedächtnistraining ist eines davon. Das Jahr Therapie war meine Chance, meine Gelegenheit das Leben nochmal anders zu beginnen. Also fing ich ganz, ganz unten an und nochmal ganz von vorne.

Sport als Leidenschaft

Meine Leidenschaft „SPORT“ bestimmte schon in der Kindheit mein Leben. Neben meinem betriebswirtschaftlichen Studium habe ich, bereits mit 19 Jahren, meine Ausbilderprüfung und erste Fitness Lizenz absolviert. Seitdem nie aufgehört mich weiterzubilden. Seit, nun über 15 Jahren, beschäftige ich mit den verschiedensten Methoden im Leistungstraining, systemisches Coaching und NLP. Die geistige Fitness ermöglichte mir für (sportliche und berufliche) eine erfolgreiche Entwicklung.

Mein Weg bis hierhin war nicht so einfach, wie er vielleicht aussehen mag. Ich gehe nicht in die Tiefe oder auf bestimmte Themen ein, aber das was ich gelernt habe, gebe ich weiter und bin überzeugt davon, dass ich vielen damit das Leben erleichtern kann, zumindest ein Teil davon. Ich möchte Wissen weitergeben, nicht unbedingt meine Erfahrungen.

Wenn du bis hier gelesen hast, dann weiss ich, du hast auch dein Thema. Schau also nicht weg, verschliesse dich nicht,

treffe deine Entscheidung!

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Über Mich
Hey, mein Name ist Marie

Heute tue ich das was mich im Alltag erfüllt und somit auch beruflich erfolgreich macht. Ich helfe heute Menschen auf ihrem Weg – das was ich mir beim Start meiner Selbstständigkeit gewünscht hätte: Jemand der einen Schritt für Schritt in der Umsetzung begleitet. Dieser Blog soll dich inspirieren und dir Mut machen. Denn alles hat ein Anfang – warum kann er nicht einfach sein. Ich freue mich über Kommentare und Feedback, Herzlichst, Marie

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